Der Juni war nicht zum Schreiben da, der Juni war zum Packen da.
Gewiss zum Kritzeln und für neue Ideen, doch verborgen hinter vollen Kartons und so manchen Farbeimern reichte die Zeit nicht für geistreiche Gedanken.
Man muss manchmal auch einfach die Hände sprechen lassen und neue Pläne schmieden, um sich weitertreiben zu lassen.
Im Juli geht es weiter, hoffentlich fröhlich, spannend, literarisch und heiter.
Freitag, 30. Juni 2017
Dienstag, 30. Mai 2017
Hinter Bergen von Trümmermeeren liegen oft die schönsten Dinge verborgen
«Und die Meere», sagte das Einhorn wie von einem Blitz aus
seiner träumerischen Lethargie gerissen, «entstammen sicher auch nicht aus den
Bergen, sondern kommen wohl eher aus euren unendlichen, menschlichen
Tränenmeeren. Die Liebe, die Liebe und immer die Liebe.
Wie schafft ihr Menschen es nur schon seit Jahrtausenden,
dieses ewig gleiche Gejammer zu ertragen?»
«Aber es gibt doch aber auch Menschen, die sind ewig
zusammen», entgegnete ich auf seine etwas gar verspätete Antwort auf meinen
Liebeskummer.
«Es gibt auch Menschen, die können einen Purzelbaum machen»,
war seine Antwort und wollte meiner Tirade anscheinend mit einem Reim ein Ende
machen, denn er ließ sich nur ungern von menschlichen Problemen aus seiner
Traumwelt entführen.
«Was weißt du schon von deinem komischen Planeten?»,
fragte ich schmollend und wollte doch nur seinen kosmischen Rat.
«Wir schweben auf Gaswolken auf meinem Planeten. Dort in
der Schwerelosigkeit machen wir uns keine Sorgen. Wir denken nicht ständig den ganzen
Tag an morgen und schon gar nicht erst an übermorgen», antwortete es verträumt
in Erinnerungen schwelgend an seinen weit entfernten Heimatstern.
Ich geriet bei seinen Worten förmlich mit ins Schwelgen und
fragte:
«Nimmst du mich mit auf deinen schwerelosen Planeten? Wie
herrlich wäre es auf Gaswolken zu schweben.»
«Das geht leider nicht, mein treuer Freund, denn du hast
schon einen eigenen Planeten und auch er hat dir herrliche Dinge zu bieten. Ihr
habt den Wind, die Sonne, das Meer, und auch habt ihr die Berge und auch die
sind gar nicht so fern.
Schau nur genau mit deinem Herzen, dann kannst auch du dich
in einem Zustand der Schwerelosigkeit bewegen, anstatt dich mit düsteren
Gedanken zu quälen und ständig mit deinem Kummer zu plagen.»
Nun konnte ich meinen phantasievollen Freund, dem Einhorn,
nicht mehr folgen.
«Wo bitte soll das denn sein?», fragte ich verdutzt.
«Diesen Ort kann es auf dieser Welt nicht geben, ohne mit
ein paar Wundermitteln nachzuhelfen.»
«Dein Kopf steckt in einer Spirale von Trübsal fest und
lässt dich verschlingen von sinnlosen Gedanken. Sie kreisen irgendwo in einem
luftleeren Raum, in denen die schönsten Gedanken keine Möglichkeit zum Atmen
haben und sich in herrlichen Dingen zu entfalten», sinnierte es.
«Was schlägst du vor? Was soll ich tun?»
Seine philosophischen Ergüsse konnte ich nicht mehr lange
ertragen. Ich wollte nun endlich meine Antwort haben.
«Du musst dich wieder auf dich besinnen und dich nicht in
verlorenen Romanzen verrennen oder wehmütig unerfüllten Träumen nachtrauern,
während auf dieser Welt die Zeit ohne dich weiter rennt und dich ganz bestimmt
nicht eines Tages fragen wird, wenn du alt und grau vom ganzen Grübeln bist, ob
du nochmal eine Runde leben willst.
Die Welt hat noch unendlich mehr zu bieten, als nur die
Trauer um verlorene Lieben.»
Nun bekam ich es aber mit der Angst zu tun. Hatte ich nicht
schon gar allzu viel Zeit verloren?
«Zeigst du mir die Wunder, die mich befreien?», bat ich das
Einhorn und hoffte mich von der Leere, die in mir herrschte, dadurch wieder
loszusagen.
«Sie liegen eigentlich alle vor deinen Augen, doch diese
sind vor lauter Gedankenquälerei für diese wunderbaren Bilder blind geworden.
Wir können gerne gemeinsam eine Reise in die Welt unternehmen und ich helfe dir
den Nebel zu lichten und wieder zu sehen. Dafür müssen wir gar nicht mal sehr weit
reisen, denn wir können eigentlich gleich hier beginnen.»
So verliessen wir das Haus an diesem goldenen
Septembermorgen und ich machte mich auf, auf eine unbekannte Reise.
Wir machten Halt auf einer sonnigen Bank, an einem Waldrand
und blickten auf die Felder in der Ferne.
So sassen wir eine schweigend dort. Schließlich fragte das
Einhorn: «Sag mir, was du siehst. Was geht wohl in dir vor, wenn du auf dieser
Bank Waldrand sitzt?»
«Ich sehe die Felder, die Sonne, den Wald.» Was mehr sollte
ich sagen? Wir sassen einsam auf einer Bank, die Stadt in der Ferne. Viel gab
es hier nicht zu sehen. Wollte mich das Einhorn in der Einsamkeit und der
Stille mit meinem Kummer quälen?
«Du bist gefangen in deinem Kummer. Nun öffne nicht nur die
Augen, sondern auch deine anderen Sinne. Wir gehen jetzt gemeinsam auf eine
Reise. Bist du bereit und nimmst dir die Ruhe und die Zeit?»
Und so versuchte ich mit allen Sinnen seinen Worten zu
folgen.
Das Einhorn begann mit unserer Reise:
«Wir sitzen nicht nur auf einer Bank und schauen in die
Ferne, in eine Leere.
Wir sind Teil dieser Erde und schauen dem Wolkenspiel am
Himmel zu. Auch sie sind auf einer Reise, vielleicht in entfernte Länder. Dort
von oben am blauen Himmel sagen sie auf ihrem Weg uns beiden hier unten kurz
«Hallo».»
Gedankenverloren betrachtete ich das Wolkenspiel. Auf
welchem Weg waren sie wohl? Das hatte ich mich noch nie gefragt. Das Einhorn
erzähle weiter.
«Spürst du die wärmenden Strahlen auf deiner Haut? Die
Sonne grüsst uns damit weit entfernt aus eurer Galaxie, der Milchstrasse zu.
Sie steht bereits tief und erinnert euch daran, dass die Jahreszeiten sich bald
die Hände geben und zumindest auf dieser Erdhalbkugel eine neue Jahreszeit
einläuten.
Ohne Hast, denn sie schenkt euch dieses Jahr einen goldenen
Herbst und einen schleichenden Abschied vom herrlichen Sommer.
Und so erinnert uns die Sonne auch an eine Reise, denn sie
gehört eben nicht nur euch, sondern dem ganzen Universum und so dreht die Erde
sich Jahr für Jahr weiter und die Sonne kann die andere Seite eurer blauen Erde
grüssen und eine neue Jahreszeit alle Jahre wieder einläuten.
Spürst du bereits den
feinen, lauen Wind auf deiner Haut? Siehst du die langsam rot werdenden
Baumkronen, die ihre Farben wechseln, um sich schliesslich endgültig von ihren
Blättern zu trennen? Riechst du den Duft des Laubes, den euch nur der herrliche
Herbst schenkt, um eure Sinne noch einmal vor dem Winter zu belohnen?
Dies ist kein Abschied für ewige
Zeiten. Dies sind einfach nur die Jahreszeiten.»
Ich sog die Luft in meiner
Nase auf, ich nahm mit meinen Augen die bunten Herbstfarben auf. Wie war ich
nur so blind geworden? Wieso konnte ich nicht selber am Waldrand auf einer Bank
in der Natur verweilen und anstatt zu Grübeln und zu Trauern einfach nur meine
Sinne mit dieser wunderbaren Natur belohnen?
«Doch bald kommt der Winter
und mit ihm die Dunkelheit», überkam mich plötzlich der düstere Gedanke und
teilte ihm dem Einhorn mit.
«Siehst du das Blatt, was
durch die Lüfte weht? Es will uns vielleicht sagen, es will sich seinem
Schicksal noch nicht beugen, möchte noch ein kurzes Tänzchen Richtung Himmel
machen, noch ein bisschen die Welt entdecken, in Einklang mit den Winden
schweben, auch die Elemente spüren, bevor es sich in den ewigen Winterschlaf auf
die Erde niederlegt.»
Ich folgte ihm mit meinem
Blick, dem rötlich leuchtenden Blatt, das der Baum schon abgeschüttelt hatte
und nun auf die Erde fallen sollte.
Ein Blatt, das seinem Schicksal trotzte, das noch die Welt
entdecken wollte?
Es schien tatsächlich schwerelos im Wind zu tanzen und immer
wieder neuen Auftrieb in luftige Höhen zu finden. Ich folgte dem Blatt noch
eine Weile mit den Augen im Winde gleiten, bis es mit einer letzten, grossen
Windböe noch einmal in die Lüfte sauste und dann schließlich sanft in einem
bunten, herbstlichen Blätterhaufen zur Ruhe legte.
«Wie gerne wäre ich das Blatt gewesen, um mich einmal schwerelos
im Winde zu bewegen», sagte ich verträumt zum Einhorn.
«Du kannst auch mit deinen Sinnen fliegen, deine Probleme dem Wind
übergeben. Er trägt ihn fort an einen anderen Ort und du bleibst hier auf
deiner Bank», entgegnete das Einhorn.
Der Wind wehte sanft durch mein Haar, zog über die Felder mit
unbestimmtem Ziel. Warum waren meine Sinne so lange versteckt? Waren sie im
Winterschlaf und hatten vergessen wieder zu erwachen?
«Nun richte den Blick zu den Bergen, dort in der Ferne», sagte das
Einhorn.
Ich tat, was mir mein weiser Freund aus einer fremden Welt nun sagte.
«Ja, diese Berge. Sie schränken meinen Blick und meine Sicht auf
die Welt ein.
Ich habe manchmal das Gefühl ein Gefangener zu sein. Mein Blick
ist getrübt, ich liebe das Meer.»
«Doch denke weiter. Was wartet noch auf dich? Hinter diesen Bergen
sind nicht die 7 Zwerge. Dort wartet das Meer und ist es auch jetzt im Moment
entfernt so schließe deine Augen und benutze die Fantasie.
Spürst du die Brise, hörst du da Rauschen? Benutze auch deine
Ohren und versuche zu lauschen.
Es gibt Zeiten, da möchte man sich verkriechen, doch mit viel
Fantasie kann man ihnen entfliehen. Du kannst überall sein, wo du nur willst.
Tanzen am Stand oder in den Wellen reiten. Man muss nicht immer
die ganze Welt umrunden, um für ein paar Stunden ein wenig Glück zu finden. Entweder
in der Fantasie oder direkt vor deiner Tür. Denke nicht so viel, denke nicht
immer an das Ziel.
Auch auf einer Schaukel durch die Lüfte schweben, wieder Kind sein
und diese Freiheit spüren kann schon manchmal das grösste Glück auslösen, sonst
kann man nicht ausgelassen dabei lachen, was ihr Menschen als Kinder immer
gemacht habt. Das Erwachsen werden beraubt euch aller Fantasie. Du weißt, dass
nichts von deinen Wünschen vom Himmel fällt. Wäre die
Erde ein friedlicher Ort, dann wäre sie voller Einhörner, Frieden und Gold.
Doch du bist nun mal auf einem Planeten geboren und da sind diese Dinge nicht
gegeben. Ich weiß nicht wie lange es noch braucht, bis ihr merkt, dass es
einfach nur Zusammenhalt baucht.»
Das Einhorn war plötzlich weg, bemerkte ich mit Schreck. Hatte ich
etwa nur phantasiert?
Doch auch mein Kummer war plötzlich fort und ich fühlte mich in
diesem Moment von allen unnötigen Sorgen befreit.
Hier in der Natur schöpfte ich Mut.
Das Einhorn hatte recht. Was sind schon sinnlose Sorgen?
Sie verderben dir nur die Freude auf den nächsten Morgen.
Vielleicht mit Sonnenschein und neuen Menschen.
Nicht mit alten Lasten und ständigem Grübeln, sondern mit neuen
Geschichten und lachenden Gesichtern.
Montag, 15. Mai 2017
Noch einmal die Arche Noah erfinden und diesmal nicht mehr im Chaos versinken?
«Welche Tiere kommen
nicht mehr wieder, hattest du gesagt? Etwa die Dinosaurier?»
«Natürlich die Dinosaurier. Die sind schon seit 65.000
Jahren auf diesem Planeten längst ausgestorben und auf keinem Fleckchen mehr
vertreten.
Doch vielleicht auch schon bald die Affen, Schmetterlinge
und Giraffen, wenn wir ewig so weitermachen.
Wir sind Egoisten auf diesem Planeten. Er gehört nicht nur
uns allein, doch das sehen wir einfach nicht ein. Wir haben zu viel zu tun mit
anderen Dingen.
Ressourcen verbrauchen, giftige Gase in die Atmosphäre
blasen und unseren ganzen Müll irgendwo bei den Walen im schönen Ozean abladen.
Dort schwimmen schon zwischen bunten Korallenriffen riesige
Müllinseln, doch dort kann kein Mensch wohnen. Davor möchte man selbst seinen
schlimmsten Feind verschonen.
Also was tun?
Von dieser Welt können wir nicht fliehen. Auf dem Mond lässt
es sich nämlich schlecht leben.
Vielleicht nochmal eine Arche Noah bauen?
Von jeder Sorte diesmal ein paar mehr mitnehmen?
Man muss ja nicht gleich so drastisch sein und von jedem
Lebewesen nur zwei mitnehmen.
Ich finde man könnte diesmal ein paar mehr grüne Karten
verteilen und dann die Erde mit der nächsten Sintflut überschwemmen.
Dann können wir noch einmal von vorne beginnen und sehen, ob
wir etwas Besseres zustande bringen.
Ohne Hass und ohne Kriege, Egoismus und Narzissmus.
Mit mehr Frieden auf der Welt.
Mit mehr Liebe zur Natur.
Nun mag das klingen, wie eine pazifistische Hippie-Utopie
und du wirst dich vielleicht fragen:
Hat die sich den Kopf
gestossen?
Doch lieber so als andersherum.
Lieber so und mit ein bisschen Humor, anstatt mit falschen
Menschen, die im Moment die Welt regieren und die falschen Gedanken in so
manche Köpfe setzen und damit unsere Welt noch mehr verletzen.
Es braucht mehr Menschen, die positive Gedanken in die Welt
freisetzen, sie in die Welt posaunen und sich nicht scheuen, vielleicht auch
mal Kritik zu ernten.
Freidenker, nicht Machterkämpfer.
Weltverbesserer nicht Besserwisser. Davon hat die Welt nun
wirklich genug.
So lernen wir vielleicht neue Wege zu gehen.
Brechen so endlich auf in bessere Zeiten und verlaufen uns
nicht in dieser verwirrenden Epoche, die uns nur bremst und unsere Welt in
ihrem Fortschritt hemmt, weil die Kriege einfach nicht enden und so viele
Menschen nicht umdenken.
Love, peace and happiness. My statement for the day. Die
70er Jahre sind schon viel zu lange vorbei.»
Montag, 1. Mai 2017
Die Freiheit und ihre kleine Schwester die Einsamkeit
In der Natur verweilen, nur dem Meeresrauschen lauschen.
Die sieben Sachen packen und ohne Zwänge auf unbekannten
Wegen schreiten.
Die Gedanken sind frei, denn man ist nicht zu Zweit.
Nur der Wind rauscht seine Melodie, mit der auch die ewigen
Sorgen verfliegen.
Mit dieser Freiheit im grossen, weiten Universum, fühlt man
sich so wunderbar unantastbar und schreitet mit einer Leichtigkeit, manchmal
naiv den Trubel der Welt vergessend, verträumt die Realität versäumend, seiner
Wege.
Aber kann selbst ein Eigenbrödler ewig das Glück in der
Einsamkeit finden?
Man kann zwar auch einsam zu Zweit sein, denn die grosse
Liebe war dann doch die Niete.
Aber das wiederum ist eine andere Geschichte und das Pech
der Liebe.
Doch was ich eigentlich sagen will ist:
Ewig einsam sein, das kann kein Mensch sein, aber auch
alleine frei gewesen sein, das sollte einmal jeder Mensch im Leben.
In dieser Ruhe liegt eine Kraft verborgen und um dieses
Geheimnis zu entschlüsseln muss ein jeder in sich selber gehen.
Man muss ja nicht gleich in den Urwald gehen und sich
jahrelang von exotischen Pflanzen ernähren.
Den Mogli spielen und nur noch mit Tieren reden.
Die Stille kann man in sich selber finden, doch das braucht
Kraft, denn in sich selber sieht man tausende Bilder.
Die Bilder des Lebens von Schwäche Verlust und Verdruss.
Natürlich aber auch das Kribbeln und die Unruhe nach Liebe
und Besitz.
In einem Königreich zu erwachen wie in 1001 Nacht.
Das wäre doch was, wer hat nicht einmal daran gedacht?
Doch einfach mal dazusitzen und zufrieden zu sein, mit Sonnenschein
und nur mit sich allein?
Diese Wohltat für die Seele sollte nicht nur ein Kunststück
der buddhistischen Mönche sein.
Hat man diese Kraft in sich gefunden ist man gewappnet für
diese konfuse, schnelllebige Welt und ist von nun an sein eigener, innerer
Held.
Sonntag, 16. April 2017
Danke Einstein, dass Dank dir alles relativ ist
Mit dem
Kopf durch die Wand und mit 200 Sachen durchs Leben.
Immer in
Bewegen bleiben und die Welt erobern.
Königin sein
in seinem eigenen Reich, seine eigenen Regeln machen und laut die Anarchie
ausrufen.
Nirgends
zu Hause sein und doch überall.
Immer recht
haben und meistens auch nicht.
Niemandem
glauben, weil man alles schon weiß.
Die Welt
zum Strahlen bringen mit einem Lächeln und im nächsten Moment töten mit einem
Blick.
Geld
verprassen, was man nicht hat, weil der Moment gerade zählt und alles andere
nicht.
Alles
lieben und im nächsten Moment hassen nur aus kindlichem Trotz.
Das
Leben lieben und planlos sein, weil Pläne einfach stinken.
Nichts
verstehen, aber alle Antworten suchen.
Alles
machen und nichts bereuen.
Niemals
an morgen denken, denn wer hat schon die Tage erfunden?
Oder
Pläne machen und Pläne haben.
Sesshaft
werden und Bäume pflanzen.
Immer
sparen, denn die Zukunft ist ja lang
Immer „ja“
sagen und niemals „nein“.
Wer hat
denn nun recht mit seiner Philosophie?
Niemand
hat recht, denn das Leben kennt nur Fragen.
So
bleibt mal wieder alles offen und das ist auch gut so, denn ansonsten wären wir
ja auf einem anderen Planeten und nicht auf der verrückten kleinen, großen,
blauen Kugel mit der absurden, schrecklichen, schönen Aufgabe, genannt „das Leben“.
Aber
seit dank Einstein alles relativ ist, stehe ich auf der Seite, wo die Probleme
immer klein erscheinen.
Und wenn
sie wieder größer werden, dann wende ich die Physik an und bewege meinen Körper
einfach zurück auf die andere Seite, wo wieder alles ein bisschen kleiner
erscheint.
Da sollen
mir meine Lehrer von damals noch mal erklären, warum sie mich so schlecht
benotet haben in der Wissenschaft, genannt Physik, die ich doch nun bewiesenermaßen
so tadellos beherrsche.
Danke
Einstein, für deine Theorie. Ich weiß zwar nicht, ob du das damit im Sinn
hattest, aber das fachliche Streitgespräch müssen wir wohl auf später
verschieben, denn ich habe ich noch etwas Wichtiges vor.
Es ist
eben dieses verrückte Leben, nach dem die Menschen so unsagbar streben.
Doch ich
lebe nach meiner eigenen Philosophie und stehle mir ein bisschen von deinem
Gedankengut dafür.
Und
falls auch deine Relativitätstheorie nichts mehr nützt, hilft manchmal nur noch
ein Prosecco auf Eis.
Freitag, 24. März 2017
Die kleine, süsse, räuberische Katze und das Tier mit Namen "Mensch"
Es war einmal eine Katze, die schlich durch die Nacht. Sie jagte eine Maus, für die war es dann aus.
Dann gibt es die Sorten von Menschen, die schleichen auch durch die Nächte. Durch kleine Kellerfenster, landen sie in fremden Häusern. Auch für ihre Bewohner ist dann ganz unverhofft das Leben plötzlich aus.
Doch haben diese grausamen Menschen dabei leider eines vergessen, nämlich ihr menschliches Gewissen. Sie sind keine kleinen Katzen mit animalischen Instinkten.
Zwar war es traurigerweise auch für die kleine Maus der letzte Atemhauch. Doch der Mensch ist kein Tier und das vergisst er leider viel zu oft. Er meint er sei ein Krieger auf dieser schönen Welt und fühlt sich dabei auch noch ganz stolz als grosser Held.
Wann erreichen wir endlich die Stufe vom Neandertaler zum Menschen? Stammen wir ganz sicher nicht von dieser ausgestorbenen Horde ab mit ihren hölzernen Keulen, wenn man sich so umsieht auf unserem chaotischen Planeten? Und wenn es denn so wäre bin ich mir sicher, dass kein grandioser Wissenschaftler zu errechnen wüsste, wann es so weit wäre.
So leben wir weiter in dieser sonderbaren Illusion, wir seien die höchste Spezies auf Erden, doch so schön wir es auf dieser blauen Kugel auch haben, diesen absurden Gedanken können wir gleich mit unserem unnötigen Liebeskummer, Gedankenkreisen, der sinnlosen Suche nach dem Sinn der Dinge und den unbezahlten Rechnungen begraben.
Dienstag, 14. März 2017
Meine kuriose Suche nach einer Formel für die Welt
Um die Welt zu entziffern musste man sich lediglich mit Zahlen auskennen, denn alles beruhte anscheinend auf der leidigen Wissenschaft der Mathematik. Zu dumm nur, dass ich genau die einfach nicht verstand. Der Hippocampus war im Eimer. Keine Synapsen waren verbunden damit.
Was hatte Mr. Drake sich da nur zusammengebastelt 1961? Wenn dies nicht mal mehr dubios als grandios war.
So viel sei gesagt: es hat gewiss nichts mit Drachen zu tun. Das wäre nun auch zu einfach gewesen, doch es ist schon ziemlich nahe dran. Da hatte er sich also eines schönen Tages überlegt, eine Formel zur Abschätzung der Anzahl intelligenter, ausserirdischer Zivilisationen in der Milchstrasse zu entwickeln.
Und was nehme man dafür?
Einfach 7 Faktoren, von denen die meisten unbekannt sind. Da kann man auch nicht viel falsch machen. Zum Beispiel die Anzahl der Planeten mit lebensfreundlichen Bedingungen. Da forschten die Forscher ganz phantasielos ständig nur nach Wasser, als ob dies das einzige Kriterium für Leben sei. Aber was, wenn die kleinen, grünen Männchen gar kein Wasser brauchten? Ist auf die Idee denn noch keiner gekommen? Vielleicht fliegen sie ja alle auf dem kalten Uranus umher und erfreuen sich am Helium.
Dann fragt die Formel nach der Anzahl der Planeten mit Leben. Da fällt mir spontan nur das Beispiel Erde ein, aber sicher haben manche Verschwörungstheoretiker bei dem Faktor bereits andere Beispiele hinzuzufügen. Die Area 51 soll ja mindestens schon einen ausserirdischen Untermieter haben.
Dann gibt es noch den Faktor für die Anzahl an Planeten mit intelligentem Leben, wobei »Intelligent» ja auch viel Raum für Interpretationen bietet, wenn als einziges fragwürdiges Beispiel und Maßstab bis jetzt nur der Mensch bekannt ist.
Die Anzahl an Planeten mit Interesse an interstellarer Kommunikation war hingegen leicht zu beantworten, denn anscheinend hatte bis jetzt niemand Lust mit uns zu kommunizieren.
Warum auch? Keiner da? Alle weg? Alle versteckt?
Diese Gleichung verstand sogar ich noch. Da musste ein Astrophysiker also einfach eine Gleichung erstellen mit lauter unbekannten Faktoren und schon sah das Ganze ziemlich mathematisch ausgeklügelt aus. Das würde ich doch auch noch hinbekommen und könnte vielleicht mein Aufstieg werden, auch wenn es nur das Interesse von ein paar SETI-Anhängern und Verschwörungstheoretikern wecken würde.
Egal, ich würde mich gleich besser fühlen. Die Macht der Autosuggestion.
Was sollte meine Formel werden?
Nach intensiver Studie war es soweit:
Meine erste eigene Formel nach einer Phase wissenschaftlicher Recherche und kreativer Überlegungen über die Welt, das Universum und das Leben an sich. Wenn sich das nicht bedeutsam anhörte, so fühlte es sich doch ziemlich grossartig an. Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein grosser Schritt für mich.
Im schlimmsten Falle. Aber was hatte es nun auf sich damit? Ganz einfach.
Y ersetzte ich für X, weil ich den Buchstaben schöner finde und steht für die Möglichkeit der Dinosaurier, wieder die Erde zu besiedeln.
D steht für die Anpassungsfähigkeit des Erbguts der Nachfahren der Dinosaurier, also der Reptilien, sich wieder so zu verändern, dass sich ein Dinosaurier entwickelt.
Z steht für die Zeitspanne, in der das passieren wird.
Zum Quadrat fügte ich hinzu, weil eine quadratische Formel nun mal komplexer aussieht und ich füge einfach noch hinzu, dass es sich auch entscheidend auf den Inhalt und das Ergebnis auswirkt, um meine Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesem Detail steckte vielleicht noch ein wenig der Wurm drin. Ich behaupte nun aber nicht, dass die Formel völlig ausgereift ist. Es reichte mir aber für den Beweis, dass ich einen Funken mathematisches Verständnis besass und nicht in ewiger Verdammnis in philosophischer Runde schmoren musste.
Zumindest solange, bis jemand mir den Gegenbeweis für meine bahnbrechende Formel brachte.
So hatte ich zumindest erstmal meine eigene mathematische Formel entwickelt und Wissenschaftler oder gelangweilte Verschwörungstheoretiker konnten loslegen mit der Lösung des Problems.
Solange konnte ich seelenruhig in der Illusion weiterleben, dass ich Mathematikverstand besaß und die Welt verstand.
Und falls mir jemand sagte, dass sei totaler Quark, dann erstellte ich vielleicht einfach eine neue Formel, denn wie ich merkte bei meiner Recherche, machten dies so einige, erstellten weiter lustige Theorien über das Universum und es lebte sich anscheinend ganz gut damit.
Auf ihrer kleinen Wolke, in einer Illusion.
Die Formel der Welt hatte ich nicht gefunden, aber doch mal wieder gemerkt, dass manchmal einfach alles relativ ist und überstieg die Welt mal wieder meinen Verstand, nahm ich es einfach selber in die Hand.
Ich musste im Kreißsaal fallen gelassen worden sein, dass ich mit Zahlen, seit ich denken konnte, einfach nicht mehr anfangen konnte, als ein Faultier mit einem Rennrad. So sehr ich mich auch anstrengte, da war einfach nichts an Logik und Verständnis herauszuholen, aus diesem Zahlenwirrwarr. Es war wirklich frustrierend.
Nach reiflicher Überlegung zu den Ursachen dieses Unverständnisses, war ich zu dem Schluss gekommen, dass Mathematik keine Wissenschaft war, ja keine Wissenschaft sein konnte. Sonst hätte ich sie doch verstanden, oder?
Kein Wunder war ich immer so verwirrt und so blieb mir ja quasi nichts Anderes übrig, als es zu nicht-wissenschaftlichem Hokuspokus zu erklären und war gut raus aus dieser Nummer. Mein universelles Gleichgewicht war somit wiederhergestellt. Mit etwas Bedeutsamen, geschweige denn Sinnvollem für die Welt, sah es nun allerdings schwierig aus.
Die Astrophysiker würden mich sicher kaum nehmen, wenn ich ihnen sagte, dass ich nicht einmal die Bruchrechnung konnte. Die Naturwissenschaften konnte ich wohl abhaken. Blieben mir nur noch die Geisteswissenschaften, um über Gott und die Welt zu philosophieren. Oder Verschwörungstheorien. Innenpolitisch sowie aussenpolitisch und universell gab es ja genug Nährboden und an Anhängern würde es mir sicher nicht mangeln.
Falls also alles aus dem Ruder geriet dann war Plan Z eben, eine Sekte zu gründen. Na ja, Schwamm drüber, es war ja nicht meine Schuld, dass mir die Optionen fehlten.
Die Astrophysiker würden mich sicher kaum nehmen, wenn ich ihnen sagte, dass ich nicht einmal die Bruchrechnung konnte. Die Naturwissenschaften konnte ich wohl abhaken. Blieben mir nur noch die Geisteswissenschaften, um über Gott und die Welt zu philosophieren. Oder Verschwörungstheorien. Innenpolitisch sowie aussenpolitisch und universell gab es ja genug Nährboden und an Anhängern würde es mir sicher nicht mangeln.
Falls also alles aus dem Ruder geriet dann war Plan Z eben, eine Sekte zu gründen. Na ja, Schwamm drüber, es war ja nicht meine Schuld, dass mir die Optionen fehlten.
Das Schicksal, das Universum, die Welt, die Hebamme. Man konnte immer jemand anderem für seine Misere die Schuld geben und das fühlte sich doch super an, oder?
Aber irgendwie wurmte es mich doch. War ich nicht vielleicht doch in der Lage, auch etwas auf die Reihe zu kriegen? Einen Versuch war es wert. Doch zuerst musste ich mich schlau machen.
Was machten die anderen richtig, wo ich total versagte?
Spionage ist fast so alt wie das älteste Gewerbe der Welt, also bediente ich mich ein bisschen im grossen Netz. Es wurde interessant, denn ich stieß bei meinen bahnbrechenden, wissenschaftlichen, weltverändernden Studien über die Mathematik auf die Drake-Gleichung.
Schließlich sah ich Licht am Ende des Tunnels und ein Funke Hoffnung keimte auf in meiner Nutzlosigkeit für das Weltgeschehen. Aber widerlegte doch irgendwie die These, dass man für mathematische Formeln logisches Denken und analytisches Denken brauchte, von dem mir Letzteres ganz eindeutig fehlte.
Ein Plan keimte in mir auf. Was sollte sie nun bedeuten, fragte ich mich und diese Kombination aus Buchstaben Multiplikationen, Sternchen und Gleichung sah ja auch schwierig und komplex aus, aber ich war in Problemlösungsstimmung und schaute mir dieses Rätsel genauer an.
Aber irgendwie wurmte es mich doch. War ich nicht vielleicht doch in der Lage, auch etwas auf die Reihe zu kriegen? Einen Versuch war es wert. Doch zuerst musste ich mich schlau machen.
Was machten die anderen richtig, wo ich total versagte?
Spionage ist fast so alt wie das älteste Gewerbe der Welt, also bediente ich mich ein bisschen im grossen Netz. Es wurde interessant, denn ich stieß bei meinen bahnbrechenden, wissenschaftlichen, weltverändernden Studien über die Mathematik auf die Drake-Gleichung.
N = R* ∙ fp ∙ ne ∙ fl ∙ fi ∙ fc ∙ L
Schließlich sah ich Licht am Ende des Tunnels und ein Funke Hoffnung keimte auf in meiner Nutzlosigkeit für das Weltgeschehen. Aber widerlegte doch irgendwie die These, dass man für mathematische Formeln logisches Denken und analytisches Denken brauchte, von dem mir Letzteres ganz eindeutig fehlte.
Ein Plan keimte in mir auf. Was sollte sie nun bedeuten, fragte ich mich und diese Kombination aus Buchstaben Multiplikationen, Sternchen und Gleichung sah ja auch schwierig und komplex aus, aber ich war in Problemlösungsstimmung und schaute mir dieses Rätsel genauer an.
Was hatte Mr. Drake sich da nur zusammengebastelt 1961? Wenn dies nicht mal mehr dubios als grandios war.
So viel sei gesagt: es hat gewiss nichts mit Drachen zu tun. Das wäre nun auch zu einfach gewesen, doch es ist schon ziemlich nahe dran. Da hatte er sich also eines schönen Tages überlegt, eine Formel zur Abschätzung der Anzahl intelligenter, ausserirdischer Zivilisationen in der Milchstrasse zu entwickeln.
Und was nehme man dafür?
Einfach 7 Faktoren, von denen die meisten unbekannt sind. Da kann man auch nicht viel falsch machen. Zum Beispiel die Anzahl der Planeten mit lebensfreundlichen Bedingungen. Da forschten die Forscher ganz phantasielos ständig nur nach Wasser, als ob dies das einzige Kriterium für Leben sei. Aber was, wenn die kleinen, grünen Männchen gar kein Wasser brauchten? Ist auf die Idee denn noch keiner gekommen? Vielleicht fliegen sie ja alle auf dem kalten Uranus umher und erfreuen sich am Helium.
Dann fragt die Formel nach der Anzahl der Planeten mit Leben. Da fällt mir spontan nur das Beispiel Erde ein, aber sicher haben manche Verschwörungstheoretiker bei dem Faktor bereits andere Beispiele hinzuzufügen. Die Area 51 soll ja mindestens schon einen ausserirdischen Untermieter haben.
Dann gibt es noch den Faktor für die Anzahl an Planeten mit intelligentem Leben, wobei »Intelligent» ja auch viel Raum für Interpretationen bietet, wenn als einziges fragwürdiges Beispiel und Maßstab bis jetzt nur der Mensch bekannt ist.
Die Anzahl an Planeten mit Interesse an interstellarer Kommunikation war hingegen leicht zu beantworten, denn anscheinend hatte bis jetzt niemand Lust mit uns zu kommunizieren.
Warum auch? Keiner da? Alle weg? Alle versteckt?
Diese Gleichung verstand sogar ich noch. Da musste ein Astrophysiker also einfach eine Gleichung erstellen mit lauter unbekannten Faktoren und schon sah das Ganze ziemlich mathematisch ausgeklügelt aus. Das würde ich doch auch noch hinbekommen und könnte vielleicht mein Aufstieg werden, auch wenn es nur das Interesse von ein paar SETI-Anhängern und Verschwörungstheoretikern wecken würde.
Egal, ich würde mich gleich besser fühlen. Die Macht der Autosuggestion.
Was sollte meine Formel werden?
Nach intensiver Studie war es soweit:
Y = D ∙ Z2
Meine erste eigene Formel nach einer Phase wissenschaftlicher Recherche und kreativer Überlegungen über die Welt, das Universum und das Leben an sich. Wenn sich das nicht bedeutsam anhörte, so fühlte es sich doch ziemlich grossartig an. Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein grosser Schritt für mich.
Im schlimmsten Falle. Aber was hatte es nun auf sich damit? Ganz einfach.
Y ersetzte ich für X, weil ich den Buchstaben schöner finde und steht für die Möglichkeit der Dinosaurier, wieder die Erde zu besiedeln.
D steht für die Anpassungsfähigkeit des Erbguts der Nachfahren der Dinosaurier, also der Reptilien, sich wieder so zu verändern, dass sich ein Dinosaurier entwickelt.
Z steht für die Zeitspanne, in der das passieren wird.
Zum Quadrat fügte ich hinzu, weil eine quadratische Formel nun mal komplexer aussieht und ich füge einfach noch hinzu, dass es sich auch entscheidend auf den Inhalt und das Ergebnis auswirkt, um meine Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
In diesem Detail steckte vielleicht noch ein wenig der Wurm drin. Ich behaupte nun aber nicht, dass die Formel völlig ausgereift ist. Es reichte mir aber für den Beweis, dass ich einen Funken mathematisches Verständnis besass und nicht in ewiger Verdammnis in philosophischer Runde schmoren musste.
Zumindest solange, bis jemand mir den Gegenbeweis für meine bahnbrechende Formel brachte.
So hatte ich zumindest erstmal meine eigene mathematische Formel entwickelt und Wissenschaftler oder gelangweilte Verschwörungstheoretiker konnten loslegen mit der Lösung des Problems.
Solange konnte ich seelenruhig in der Illusion weiterleben, dass ich Mathematikverstand besaß und die Welt verstand.
Und falls mir jemand sagte, dass sei totaler Quark, dann erstellte ich vielleicht einfach eine neue Formel, denn wie ich merkte bei meiner Recherche, machten dies so einige, erstellten weiter lustige Theorien über das Universum und es lebte sich anscheinend ganz gut damit.
Auf ihrer kleinen Wolke, in einer Illusion.
Die Formel der Welt hatte ich nicht gefunden, aber doch mal wieder gemerkt, dass manchmal einfach alles relativ ist und überstieg die Welt mal wieder meinen Verstand, nahm ich es einfach selber in die Hand.
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